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Thementag am 13. Juli 2017

Wie gelingt der Übergang von der Schule in den Beruf?

Im Rahmen des „Landesprogramms Bildungsregionen“ veranstaltete das LS den Thementag „Übergang von der Schule in den Beruf“ für alle Bildungsregionen sowie interessierte Städte und Landkreise in Baden-Württemberg. Fünf Fragen standen sowohl beim Impulsvortrag von Dr. Tilly Lex als auch den verschiedenen Foren im Fokus:

  • Was brauchen junge Menschen, die am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt stehen?Das Bild zeigt die Teilnehmer des Thementages
  • Wie können wir datenbasiertes Wissen generieren und Übergangsverläufe nachvollziehen?
  • Wie können wir Schülerinnen und Schüler in ihrer beruflichen Orientierung möglichst praxisnah unterstützen?
  • Wie lassen sich durch die Zusammenarbeit der Akteure vor Ort Strukturen für ein regionales Übergangsmanagement etablieren?
  • Wie können wir insbesondere junge Geflüchtete und Neuzugewanderte beim Einstieg in die Arbeitswelt oder in ein Studium unterstützen?

Ausführlicher Tagungsbericht

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Schulische Prävention

Jugendliche im Fokus salafistischer Propaganda

Das Landesinstitut für Schulentwicklung hat im Schuljahr 2015/2016 gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Jugendliche im Fokus salafistischer Propaganda. Was kann schulische Prävention leisten?Bildung den Teilband 1 einer Handreichungsreihe zur Prävention salafistischer Ideologisierung an Schulen erarbeitet.  Angeregt und beauftragt hat die Publikation das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport.  Ein Kreis von Expertinnen und Experten hat die Erstellung der Handreichung begleitet.

Die Handreichung führt anhand von Basisartikeln in die komplexe Thematik der Prävention menschenabwertender Haltungen von Jugendlichen ein. Dabei wird der Blick sowohl auf die vielfältigen Lebenswirklichkeiten muslimischer Jugendlicher in Deutschland, auf schulische und außerschulische Diskriminierungserfahrungen sowie deren Instrumentalisierung durch salafistische Gruppierungen gerichtet. Salafistische Narrative und Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden näher beleuchtet, um im Anschluss die Möglichkeiten und Grenzen schulischer Prävention und Intervention zu erörtern. Die Autorinnen und Autoren der Artikel schreiben dabei aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven, so dass die Handreichung zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themenbereichen sowie einer Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns anregt.

Jugendliche im Fokus salafistischer Propaganda

Die Printversion können Sie beim Kultusministerium (oeffentlichkeitsarbeit@km.kv.bwl.de) bestellen.

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