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Programm "Netzwerk Bildungsforschung"


Das Programm „Netzwerk Bildungsforschung“ ist eine Initiative zur Stärkung der empirischen Bildungsforschung in Baden Württemberg und eine Weiterführung der Programmlinie „Bildungsforschung“ der Baden-Württemberg Stiftung, Baden-Württemberg Stiftung aus der bereits von  2007-2011 wissenschaftlich wertvolle und praxisrelevante Ergebnisse im Bereich der empirischen Bildungsforschung hervorgegangen sind. Direktlink

Ziel und Schwerpunkt des neuen  Programms „Netzwerk Bildungsforschung“ ist der Aufbau eines tragfähigen interdisziplinären Forschungsnetzwerks, in dem Forschergruppen verschiedener Fachrichtungen und Standorte in Baden-Württemberg  gemeinsam den Themenbereich „Übergänge in die berufliche Bildung und den Beruf “ bearbeiten. Dieser umfasst beispielsweise Forschungsfragen zum Einfluss sozialer, schulischer und außerschulischer Kontextfaktoren auf den Bildungsverlauf, zur Entwicklung und Relevanz spezifischer Kompetenzen für den schulischen und den Ausbildungserfolg sowie zur Wirkung pädagogischer Interventionen und Institutionen im Übergangssystem.
Ein zentrales Vorhaben des Netzwerkes ist darüber hinaus, langfristig eine verlässliche und aussagekräftige Datenbasis in Form eines Baden-Württemberg Panels zu generieren.
Mit neun überwiegend interdisziplinär angelegten Verbundprojekten startete das Netzwerk zum Jahresbeginn 2013. Ihm steht ein Forschungsvolumen von 1,6 Mio. ¤ zur Verfügung.
Die Leitung des Netzwerkes übernimmt Herr Prof. Ulrich Trautwein (Universität Tübingen) als Netzwerksprecher, gemeinsam mit einem interdisziplinär ausgerichteten Team, zu dem  Prof. Bernd Fitzenberger (Universität Freiburg/ZEW Mannheim),  Prof. Reinhold Nickolaus (Universität Stuttgart) und Prof. Beatrice Rammstedt (GESIS Mannheim) gehören. Für die Koordination der Netzwerkaktivitäten sowie als Ansprechpartner bei wissenschaftlichen Fragen wurde an der Universität Tübingen ein Netzwerkbüro eingerichtet.
Das Landesinstitut für Schulentwicklung wurde im Sommer 2011 mit der Fortsetzung der Trägerschaft im Programmbereich Bildungsforschung der Baden-Württemberg Stiftung beauftragt.

Aufgaben des LS im Programm „Netzwerk Bildungsforschung“ sind unter anderem:
  • die Organisation des Auswahlverfahrens der eingereichten Forschungsanträge und die Zusammenarbeit mit einem aus Fachwissenschaftler/-innen bestehenden Gut-achterkreis, der die Auswahl der Anträge und den wissenschaftlichen Ablauf der Projekte begleitet,
  • die Beratung der Projektdurchführenden als zentraler Ansprechpartner bei formalen und weiteren vertragsrelevanten Fragen,
  • die Kontrolle der Einhaltung der für die Forschungseinrichtungen festgelegten Pflichten, die Einholung von Sachberichten und Haushaltsdaten
  • die enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Netzwerkbüro,
  • die Vorbereitung und Organisation von Veranstaltungen und Tagungen der Baden-Württemberg Stiftung,
  • die Beteiligung an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Programm und
  • die Mitarbeit an Konzeptentwicklungen und der Entwurf von Handlungsvorschlägen zur weiteren Vernetzung und Förderung von Bildungsforschung in Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zu dem Programm und den einzelnen Forschungsprojekten finden Sie auf den Seiten der Baden-Württemberg Stiftung und in Kürze auch auf der Netzwerkhomepage der Universität Tübingen.

 

Projektleitung:

Prof. Reinhard Bayer
Tel: 0711/6642-3300
 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Dipl. Psych. Johanna Posth
Tel: 0711/6642-3304

Fax: 0711/6642-3099