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Beratung Primarbereich

Zu den Aufgaben des Referats 32 „Elementar- und Primarbereich - Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen” gehören im Primarbereich vor allem die Erstellung von Unterstützungsmaterialien für Lehrkräfte.

In den Themenfeldern des Übergangs entstehen aktuell sowohl Module zur Kooperation zwischen Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen (weitere Informationen finden Sie hier.) als auch zur Gestaltung des Übergangs von der Grundschule in die weiterführenden Schulen, wobei ein besonderer Schwerpunkt das Beratungskonzept mit Eltern darstellt.

Um dem Unterstützungsbedarf von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf oder Behinderungen gerecht zu werden, wird eine Reihe verschiedener Handreichungen (Module) erarbeitet: Zu jedem besonderen oder sonderpädagogischen Förderbedarf entsteht ein eigenes Modul. Bereits veröffentlicht wurde ein Basismodul (Modul A), das Grundsätze der Diagnostik und Förderung klärt. Das Basismodul ist mit den Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen hier eingestellt.

Im Bereich Mathematik wird das Programm „SINUS an Grundschulen” durch die im Referat tätige Landeskoordinatorin von SINUS begleitet, weitere Informationen finden Sie hier.

Darüber hinaus kann unter anderem zu folgenden Themenfeldern des Primarbereichs beraten werden: Stärkung von Lebenskompetenzen und Resilienz, Sozialerziehung, Sprach- und Leseförderung) oder Umgang mit Heterogenität.

Handreichungen für den Primarbereich, die bereits veröffentlicht sind, können hier bestellt werden.


Übergang Grundschule – weiterführende Schulen

„Die neue Grundschulempfehlung – Beratung von und mit Eltern”

Zum Schuljahr 2011/12 wurde das Übergangsverfahren von der Grundschule in die weiterführende Schule verändert: Die Erstellung einer Grundschulempfehlung bleibt bestehen, die Entscheidung, welche auf der Grundschule aufbauende Schulart das Kind besuchen wird, treffen die Eltern. Siehe dazu: Verwaltungsvorschrift Aufnahmeverfahren für die auf der Grundschule aufbauenden Schularten; Orientierungsstufe, Verwaltungsvorschrift vom 11. April 2012 (K.u.U. vom 2. Mai 2012 VwV vom 11. April 2012).

Übergangssituationen wie diese erfordern immer die besondere Aufmerksamkeit aller Beteiligten. Damit Lehrkräfte sich dieser Aufgabe stellen können, benötigen sie Kenntnisse im Hinblick auf die Ermittlung der individuellen Lernentwicklung von Kindern, Kenntnisse der Möglichkeiten der Förderung im Kontext des Übergangs sowie bezüglich der Frage, wie sie die Beratung in der Zusammenarbeit mit Eltern zum Übergang jedes einzelnen Kindes gestalten können. Zur Verfügung gestellt wird dazu eine Handreichung, die Materialien zur Unterstützung sowohl der Grundschullehrkräfte als auch der Lehrerinnen und Lehrer der Orientierungsstufe enthält.

Download (4,5MB): Neue-GS-Empfehlung Handreichung SE-8 (2013)

"Kooperation im Übergang Grundschule - weiterführende Schulen"

Die Handreichung „Kooperation im Übergang Grundschule - weiterführende Schulen“ richtet sich an Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schularten. Anhand von Praxisbeispielen werden vielseitige Anregungen gegeben für die Umsetzung einer gelingenden, konstruktiven und somit für alle Be-teiligten bereichernden Kooperation von Grundschulen und weiterführenden Schulen. Einführend werden sowohl rechtliche wie organisatorische Aspekte beleuchtet, diese bilden den Rahmen der Kooperation. Darüber hinaus wird aus entwicklungspsychologischer Perspektive heraus aufgezeigt, welche Faktoren dazu beitragen eine Bildungsbiographie ohne Brüche zu ermöglichen. Allgemeine Bausteine für den Aufbau und die Erweiterung einer erfolgreichen Kooperation von Grundschulen und weiterführenden Schulen geben Hilfestellung für die Ausgestaltung der Kooperation vor Ort.

Download: "Kooperation im Übergang Grundschule - weiterführende Schulen" /SE-10 (2014)

Fragen zu weiteren Themen des Referats 32 - „Elementar- und Primarbereich - Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen” können Sie an Frau Ulrike Philipps richten.