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Willkommen im Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)


Blick über den Zaun – langjährige Kooperation des LS mit der Bildungsdirektion Zürich

 
In bereits zehnjähriger Tradition findet zwischen der Bildungsdirektion für den Kanton Zürich und dem Landesinstitut für Schulentwicklung ein gewinnbringender Austausch über Konzepte zu aktuellen Entwicklungsfeldern sowie die Erfahrungen damit statt. So waren die Themen der Begegnung Anfang Juli in Zürich Kompetenzorientierter Unterricht mit speziellem Fokus auf den naturwissenschaftlichen Unterricht, externe Schulevaluation, Konzepte der Sprachförderung mit speziellem Fokus auf den Frühbereich und Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie Digitales Lernen. Die Züricher Bildungsdirektorin Dr. Silvia Steiner und der Direktor des LS Dr. Günter Klein sind sich einig: Der Blick über den Zaun und ein offener Dialog nützen beiden Seiten und sollen auch künftig konsequent fortgeführt werden.


Thementag „Integration durch Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche“

Wie können wir geflüchtete Kinder und Jugendliche beim Einstieg in Kita, Schule oder Ausbildung unterstützen? Wie können wir unsere schon bestehenden Strukturen und Netzwerke auch für die Integration junger Geflüchteter nutzbar machen und weiterentwickeln? Wie gelingt eine gute kommunale Koordinierung der vielfältigen Bildungs- und Unterstützungsangebote für junge Geflüchtete? Wie ermöglichen wir den Menschen, die zu uns kommen, eine aktive Teilhabe an Bildung und Gesellschaft?
Diese und weitere Fragen diskutierten Vertreterinnen und Vertreter der Bildungsregionen und anderer interessierter Städte und Landkreise sowie weitere zentrale Akteure am 7. Juni 2016 im Landesinstitut für Schulentwicklung.
Ausführlichere Informationen zum Thementag und den Bildungsregionen finden Sie hier.


Frühjahrstagung des Arbeitskreises Schulen der Gesellschaft für Evaluation e. V. (DeGEval) am Landesinstitut für Schulentwicklung


In welchem Verhältnis stehen externe und interne Evaluation an Schulen - ersetzen, ergänzen oder bedingen sie sich gegenseitig? Dies war Thema der diesjährigen Frühjahrstagung des Arbeitskreises Schulen der DeGEval, die Anfang Juni 2016 mit über 60 Teilnehmenden aus den Bereichen Bildungsforschung, Bildungsadministration und Praxis am LS zu Gast war.

Fokus der Diskussion und der einzelnen Beiträge aus Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und der Schweiz waren Konzepte zur Verknüpfung von externen und internen Verfahren der Evaluation sowie deren grundsätzliches Verhältnis und ihre Wirksamkeit. So stellte der Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung das Konzept in Baden-Württemberg vor und sprach dabei von einem unverzichtbaren Dreiklang: Selbstevaluation, Fremdevaluation und die in Baden-Württemberg verankerte Zielvereinbarung zwischen Schule und Schulaufsicht seien zentrale, sich notwendigerweise ergänzende Elemente der Qualitätsentwicklung. Im Zusammenspiel mit anderen Datenquellen wie beispielsweise Kennzahlen zu Abschlüssen und Übergängen sowie Ergebnissen der Lernstandserhebungen lieferten Selbst- und Fremdevaluation wichtige Entscheidungshilfen für Schulen in Baden-Württemberg, um die vor Ort vorhandenen Gestaltungsspielräume eigenverantwortlich und konstruktiv nutzen zu können, so Dr. Günter Klein.

Das vollständige Programm der Frühjahrstagung und die Präsentationen der Vortragenden finden Sie hier.


Experimente für den Sachunterricht - Grundschule Klasse 1 und 2 (GS-20)

 
Die Handreichung GS-20 „Experimente für den Sachunterricht - Grundschule Klasse 1 und 2" enthält altersgerecht aufbereitete Kopiervorlagen von Experimenten für Schülerinnen und Schüler in Klasse 1 und 2, welche die verbindlich vorgegebenen Experimente im Bildungsplan 2016 konkretisieren. Die Experimente wurden in Kooperation mit dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS) in Heilbronn ausgewählt. Ergänzend zu den Kopiervorlagen werden in der Handreichung Bildungsplanbezug und spezifische Sicherheitshinweise gegeben. Durch zusätzliche Tipps und Informationen werden vertiefende inhaltliche Aspekte aufgenommen und weiterführende Experimente vorgeschlagen.

Die Experimentieranleitungen sind zudem zum kostenlosen Download abrufbar.

Die 81 Seiten umfassende Handreichung kann zu einem Preis von 12,50 ¤ (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten) beim Webshop des Landesinstituts für Schulentwicklung bestellt werden.


Ergebnisberichte zu den Lernstandserhebungen VERA 3 und VERA 8 2015 erschienen

Mit den Ergebnisberichten zu VERA 3 2015 und VERA 8 2015 werden ausgewählte Befunde der Vergleichsarbeiten des Jahres 2015 dargestellt. Die standardisierten Tests orientieren sich an den für den Primarbereich vereinbarten Bildungsstandards in den Fächern Deutsch und Mathematik (VERA 3) bzw. an den für den Hauptschulabschluss bzw. mittleren Abschluss beschlossenen Standards in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch oder Französisch (VERA 8). Überprüft wird, wie weit die Schülerinnen und Schüler bereits in den Klassen 3 bzw. 8 in ausgewählten Kompetenzbereichen auf dem Weg zur Erreichung der nationalen Bildungsstandards fortgeschritten sind.
Neben einem allgemeinen Überblick zu den erreichten Kompetenzstufen werden in den Ergebnisberichten auch geschlechts- und migrationsspezifische Leistungsunterschiede betrachtet. Mit der Veröffentlichung wird auch Kapitel I 3 des 3. Bildungsberichts 2015  aktualisiert.
VERA 8 ersetzt seit Schuljahr 2015/16 die bis dahin eingesetzten Vergleichsarbeiten DVA. Im Schuljahr 2014/15 konnten Schulen bereits freiwillig an dieser Lernstandserhebung teilnehmen.
Die Ergebnisberichte zu den Lernstandserhebungen finden Sie hier.


Vorstellung des 3. Bildungsberichts: Themenbezogen und regionalspezifisch


Wie prägt die zunehmende Vielfalt in den Schulen das baden-württembergische Bildungswesen?
Wie das veränderte Schulwahlverhalten? Welche Auswirkungen haben die regionale Schulentwicklung oder der demografische Wandel auf die Bildungsinfrastruktur?

Anhand von Indikatoren wie Übergänge, Abschlüsse oder Schülerzahlen zeigt die Bildungsberichterstattung Baden-Württemberg Entwicklungslinien nachvollziehbar auf, bietet statistisch begründete Vorausrechnungen und weist auf regionale Unterschiede hin. In themenbezogenen und regionalspezifischen Veranstaltungen erläuterte das LS nun interessierten Schulabteilungen der Regierungspräsidien sowie den Staatlichen Schulämtern und Bildungsregionen in Baden-Württemberg den Bildungsbericht 2015. Dabei werden die Daten für die jeweilige Region besonders hervorgehoben, Vergleichsmöglichkeiten aufgezeigt sowie übergreifende Herausforderungen und Handlungsfelder sichtbar gemacht. Weitere Informationen zur Bildungsberichterstattung in Baden-Württemberg finden Sie hier.



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