Buchtipps zu E-Learning
3.3 Buchtipps
Sabine Seufert / Andrea Back / Martin Häusler
E-Learning. Weiterbildung im Internet
Das Plato-Cookbook" für internetbasiertes Lernen
Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St.Gallen
SmartBooks Publishing AG Kilchberg (Schweiz) 2001
ISBN 3-908490-53-7
... Das "Plato-Cookbook" ist aus einem Kooperationsprojekt der Swisscom mit dem Learning Center der Universität St.Gallen entstanden. Es beschreibt die didaktischen und methodischen Umsetzungsmöglichkeiten internetbasierter Lehr- und Lernmethoden. Hauptzutaten der Rezepte" bilden die technologischen und methodischen Grundlagen.
Die verschiedenen Menükategorien, die zur Wahl stehen, sind: Online Teaching, Online Tutorials, Online Assignments und Online Discussions. Für jede dieser Kategorien gibt es mehrere Methoden, so dass insgesamt 16 verschiedene Lernformate vorliegen, die anhand eines einheitlichen Phasenmodells Schritt für Schritt erklärt und mit Beispielen veranschaulicht sind. Daraus lässt sich ein Methoden-Mix für Kurse und Lernarrangements zusammenstellen. Dies wird im letzten Kapitel anhand eines Fallbeispiels Mitarbeiterbeurteilung" veranschaulicht."
Ullrich Dittler (Hg.)
E-Learning.
Erfolgsfaktoren und Einsatzkonzepte mit interaktiven Medien
München / Wien Oldenbourg 2002
ISBN 3-486-25807-9
Wie E-Learning-Maßnahmen erfolgreich konzipiert und in Unternehmen eingeführt werden können, wird in diesem Buch an zahlreichen praktischen Beispielen beschrieben. Die grundsätzlichen Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren von Schulung mittels klassischem Computer-Based-Training sowie kooperativem Lernen mit Web-Based-Trainings, der Unterricht in Virtuellen Seminaren und die Ansätze bei der Konzeption von E-Learning-Portalen werden zunächst vorgestellt und anschließend an Praxisbeispielen aus Unternehmen wie Allianz, ArztPartner almeda, AUDI, BDS, D.A.S. Versicherung, Deutsche Telekom, Erste Bank, Hypo Vereinsbank, Karstadt, Mobiliar Versicherung, OBI Bau- und Heimwerkermärkte, Siemens (SQT), Tele-Akademie der FH Furtwangen, Universität München, Universität Regensburg, Wiener Institut für Gewerbe- und Handelsforschung usw. verdeutlicht. Weniger die technischen Hintergründe als vielmehr die methodisch-didaktischen Überlegungen stehen im Vordergrund der einzelnen Beiträge."
