Skip to content
You are here: Home » Unsere Angebote für berufliche Schulen » Arbeitsgruppen » Online-Dienste » Online-News » Ausgabe 11 » Wie multi sind die Media ? Landeswappen

Wie multi sind die Media ?

Johanna Leine, Heinrich-Meidinger-Schule Karlsruhe


Es kommt nicht darauf an, wie MULTI die Medien sind, sondern wie die Medien eingesetzt werden. Aus diesem Grund wurde die folgende Linkliste klein gehalten, Verweise auf Multimedia gäbe es im Internet schier unendlich, die Zusammenstellung beschränkt sich hauptsächlich auf Multimedia-Aktivitäten in Baden-Württemberg.

Mediendaten aus Baden-Württemberg

Edu medi@ ist das Landesprogramm zur Förderung moderner Medien im Bildungsbereich. Dabei geht es um den Medieneinsatz in Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie um die Förderung der Medienaus- und -fortbildung.

Die Multimedia-Werkstatt der Landesbildstelle Württemberg steht für die aktive Medienarbeit in den Schulen zur Verfügung.

VUC steht für VIDEO UND COMPUTER
Beispiel eines Projektvideos der Grundschule Stutensee: „Herr Ribbeck von Ribbeck"

Die Wissensgesellschaft. Technologische Trends und Gesellschaftliche Entwicklungen
Prof. Dr. Egon Hörbst (TUM/ Siemens)
Beitrag auf dem FORUM II des Kongresses „Medienkompetenz"
der Landesbildstelle Württemberg (9. Dezember 1998)

Landesbildstelle Baden, Stichwort Computerprojekte

Lehrerfortbildung zu Multimedia und Internet Baden-Württemberg
Linkliste von StD Martin Rausch

LEU Stuttgart: Internet und Unterricht - Schulprojekte im Netz
Handreichung C304

Artikel über den Einsatz von Computern und Multimedia in beruflichen Schulen auf dem LEU-Server

GLOBE (Global Learning and Observations to Benefit the Environment) ist ein weltweites Schul- und Umweltprojekt , das in enger Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern durchgeführt werden soll. Die Schüler erfassen regelmäßig umweltrelevante Daten um ihre Schule, die sie über Internet in eine internationale Datenbank einspeisen. Die Daten werden prozessiert, visualisiert und können von Schülern, Wissenschaftlern oder anderen Interessierten weltweit über World Wide Web abgerufen werden. Wissenschaftler verwenden diese Daten für ihre Forschungarbeit.

Datenbank Europa wird betreut von Schülern und Lehrern am Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen. Die Datenbank ist das Ergebnis eines über mehrere Jahre laufenden Projekts, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Internet der breiten Gruppe der „Nicht-Computer-Freaks" unter der Lehrer- und Schülerschaft zugänglich zu machen. Konkret geht es bei der Datenbank um die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer Erdkunde, Sozialkunde und Wirtschaft, da Lehrende und Studierende gerade in diesen Fächern auf aktuelle Daten angewiesen sind. Das Hauptziel des Projekts ist ein anwenderfreundliches Informationssystem zu schaffen, das dem Benutzer das umständliche Suchen der Daten im Internet möglichst erspart.

Beispiele „Eingangsbereich Schule" und „Schulhof" mit Apple Quicktime

Ergebnisse des Workshops „Multimedia im Internet"
am 9. und 10. Juni 1999 am LEU Stuttgart:

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg
Zur Förderung des Einsatzes der neuen Medien in Lehre und Studium hat das Land Baden-Württemberg im Jahr 1997 das bundesweit einmalige Programm „Virtuelle Hochschule" aufgelegt. Das Programm wird im Rahmen der „Zukunftsoffensive Junge Generation" durchgeführt und ist mit insgesamt 50 Mio. DM dotiert. Ziel des Landesprogrammes ist es, durch neue von multimedialen und telematischen Technologien begleitete Lehr- und Lernformen das selbstgesteuerte Lernen der Studierenden zu unterstützen; das Interesse, die Motivation und den Lernerfolg zu erhöhen sowie die Zeit- und Ortsabhängigkeit des Studiums zu vermindern.

ViKar - Virtueller Hochschulverbund Karlsruhe
Die Entwicklung eines virtuellen dreidimensionalen Campus ist ein Verbundprojekt der sechs Karlsruher Hochschulen sowie des in Karlsruhe ansässigen Zentrums für Kunst- und Medientechnologie (ZKM).

ViKar

Lern-Server der Informatikfakultät Karlsruhe
Über den Lern-Server werden Dienste zur Organisation und zu Inhalten des Studiums angeboten. Dazu gehören z.B. Skripte, Vorlesungsfolien, Übungsblätter, Literaturhinweise, aber auch Dokumente mit multimedialem Mehrwert, wie beispielsweise interaktive Übungsaufgaben und Simulationen. Die Struktur ist am Studienplan ausgerichtet.

VIROR - VIRtuelle Hochschule OberRhein
VIROR is a joint project of four universities located in the upper Rhine valley. The project aims to evaluate and improve multimedia technology in university teaching. The partners have already gained considerable experience in utilizing networked multimedia technology for educational purposes.

Holger Foerterer, Student der Universität Karlsruhe
In meiner Studienarbeit erstelle ich einen kurzen Videofilm über die multimediale Lehre. In diesem Zusammenhang bedeutet multimedial nicht viel mehr als den gezielten Einsatz verschiedener Medien im Unterricht. Jedes Medium hat seine Stärken und Schwächen und sollte nur dort eingesetzt werden, wo sein Gebrauch sinnvoll ist (siehe   auch hier).

Bund-Länder-Kommision für Bildungsforschung und Forschungsförderung (BLK):
Medienerziehung in der Schule. Orientierungsrahmen. Heft 44. Bonn 1995

BLK-Modellversuch Differenzierte Medienerziehung

Erste Frankfurter virtuelle Schule

Bernhard Jacobs, Medienzentrum der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes
(last update 18.10.1996)
Der Computer als nützliches Medium in Forschung und Lehre
Vorstellung von Beispielen aus der eigenen Praxis

The World Wide Web as a Teaching Tool

Fragen des Einsatzes von Multimedia beim Lehren und Lernen, vor allem im Informatikunterricht

Synchronized MultimediaIntegration Language
It is a markup language (like HTML) and is designed to be easy to learn and deploy on Web sites. SMIL was created specifically to solve the problems of coordinating the display of a variety of media (multimedia) on Web sites.