Kein Multimedia ohne Drehbuch
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Wenn diese Fragen für jeden Clip geklärt sind, hat es Sinn mit dem Drehen anzufangen. Die Vorarbeit ist nach diesem Verfahren vielleicht langwierig und vielleicht auch mühsam; sie ist aber unbedingt zu empfehlen. Erfahrene Videobearbeiter/innen können - das sei zugegeben - vieles spontaner tun als Anfänger/innen. Der Reiz der Technik und der Eindruck, es sei alles doch ganz leicht im Nachhinein zurecht zu schneiden, lassen Anfänger/innen leicht eine saubere Planung des Films vergessen. Allein die Datenmenge des aufgenommenen Material übersteigt leicht die Speicherkapazität des Computers und die Meisten von uns verfügen nicht über einen Profischnittplatz mit entsprechender Hardware-Ausstattung. Diese Tipps gelten übrigens genauso für eine Diashow, für reine Tondokumentationen wie auch für jede Art von Präsentation (z.B. Powerpoint). |
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Wie kann ein solches Drehbuch aussehen? Die
Schüler/innen erarbeiten für ihre Aufgabe eine Verlaufsskizze, in der alle Details für
die aufzunehmenden Clips festgehalten sind. Diese Skizze kann entweder als Mindmap oder
auch als lineare Skizze entworfen werden. Erst wenn dieses Drehbuch fertig gestellt ist, darf die Technik eingesetzt werden. Für das Projekt Modeschule wurde folgendes Storyboard entwickelt: |
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Dies ist denkbar knapp und deshalb läuft
man Gefahr, doch noch die eine oder andere Sequenz zusätzlich drehen zu wollen.
Entsprechend war danach noch einiges nachzubearbeiten. Das Ergebnis finden Sie |
