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Ubuntu - Hilfe bei Scannerproblemen
Auch das Scannen geht unter Ubuntu 9.04 nicht gleich mit allen Scannermodellen problemlos. Dieser
Bericht befasst sich mit Erfahrungen mit einem älteren EPSON PERFECTION 1260.
(Ausgabe 45 - November 2009) |
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Ubuntu - Deutsche Oberfläche für OpenOffice
Nach einer erfolgreich verlaufenen Installation einer neueren Ubuntu-Version, z. B. der Version 8.04
oder 9.04 erfolgt oft beim ersten Start des Office-Pakets die große Enttäuschung, da die Benutzeroberfläche
nur in englischer Sprache erscheint. Auch wenn man versucht, alle programminternen Einstellungen
auf die deutsche Sprache umzustellen, ändert sich nichts an der Oberfläche. Es wurde lediglich
die Silbentrennung sowie die Rechtschreibprüfung der deutschen Sprache angepasst. Was kann man
unternehmen?
(Ausgabe 45 - November 2009) |
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Ubuntu 9.04 - Schnellstart und aktuelle Programme
In regelmäßigen zeitlichen Abständen, meist im Frühjahr und im Herbst, erscheinen neue Versionen der
beliebten Linux-Distribution. Im April dieses Jahres war es wieder einmal so weit.
(Ausgabe 44 - Juni 2009) |
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Profilsorgen des Administrators mit Firefox
Ursachen der Probleme und ihre Lösung Mozillas Firefox ist seit Jahren auf dem Vormarsch.
War er einstmals der Geheimtipp, der dem Internet Explorer von Microsoft das Wasser
abgraben sollte, so war er schon Ende 2007 mit etwa 34 % Abdeckung in Deutschland ein ernst zu
nehmender Konkurrent. Über seine Vorzüge soll hier nicht berichtet werden, sondern darüber, welche
Sorgen er in einem Netzwerk dem Administrator macht. Und wie man dafür sorgen kann,
dass der Administrator sich keine Sorgen mehr machen muss.
(Ausgabe 44 - Juni 2009) |
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Virtueller PC jetzt auch von Sun
Nach dem großen Erfolg der Virtualisierungslösungen von VMware,
Microsoft und Parallels Software (für Mac-OS X) bietet nun auch Sun
verschiedene Virtualisierungslösungen, darunter auch kostenlose
Versionen wie die Sun xVM VirtualBox 1.6 an.
(Ausgabe 42 - Juli 2008) |
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Linux – Live-CDs im Eigenbau
Schon seit einigen Jahren werden z.B. zur Datensicherung,
als Rettungssystem oder auch einfach zum
Testen eines alternativen Betriebssystems so genannte Live-CDs verwendet,
die ohne Installation und ohne jegliche Beeinträchtigung der Festplatte
lauffähig sind. Eine Anpassung des Systems bezüglich
Sprache oder installierter Software für Unterrichtszwecke gestaltete
sich jedoch bisher relativ aufwendig.
Inzwischen sind verschiedene Werkzeuge erhältlich, die eine Anpassung
oder sogar eine eigene Zusammenstellung
auf einfache Weise ermöglichen.
(Ausgabe 42 - Juli 2008) |
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Ubuntu Linux statt Vista?
Mit dem Erscheinen von Windows Vista wurde wieder einmal eine neue Runde im Hard- und Software-
Wettrüsten eingeläutet. Zahlreiche PCs, auf denen XP noch zufriedenstellend läuft,
genügen bei weitem nicht mehr den Anforderungen der neuesten Windows-Version. Ebenso
läuft auch noch nicht jedes Programm bzw. jeder Treiber fehlerlos auf dem neuen
Betriebssystem. Was tun?
(Ausgabe 40 - Dezember 2007) |
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Virtualisieren eines physikalischen PCs ohne Betriebsunterbrechung
Schon seit einigen Jahren bekannt und vielfach im Einsatz ist das Konzept so genannter virtueller PCs,
die beispielsweise einen Windows-PC in einem Linux-Fenster oder einen Linux-PC unter Windows zur
Verfügung stellen. Dafür musste mit einem Virtualisierungsprogramm wie z.B. VMware Workstation
oder Virtual PC von Microsoft zunächst eine virtuelle Maschine geschaffen und anschließend darauf
ein Originalbetriebssystem samt notwendiger Anwenderprogramme installiert werden. Mit dem neuen
VMware Converter ist es nun auch möglich geworden, einen komplettenWindows-PC samt installierter
Programme zu virtualisieren und beliebig zu transportieren.
(Ausgabe 39 - Juli 2007) |
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Virtual Box – ein kostenloser Virtualisierer
Noch relativ neu auf dem Markt ist das kürzlich teilweise zur Open Source
erklärte Programm Virtual
Box, das Produkten wie VMware Workstation, Virtual PC von Microsoft oder Parallels Desktop (Mac)
Konkurrenz machen soll.
(Ausgabe 39 - Juli 2007) |
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Komplettes Office und mehr – kostenlos und portabel auf USB-Stick
Hin und wieder stehen wir vor der wenig angenehmen
Situation, Texte, Präsentationen, Grafiken
oder andere Dokumente auf einem uns unbekannten
PC mit mehr oder weniger vertrauter
Softwareausstattung sowie Softwareeinstellung
vorführen zu müssen, was den Adrenalinspiegel
unter Umständen kräftig in die Höhe treiben
kann. Zur Entschärfung muss nun nicht
mehr unbedingt der eigene Laptop mitgebracht
werden. Eine komplette Softwareausstattung auf
USB-Stick genügt in vielen Fällen auch schon.
(Ausgabe 37 - Dezember 2006) |
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Mit Windows XP "umziehen"
Wie eine Installation von Windows XP unabhängig
von der Hardware und damit übertragbar wird.
(Ausgabe 37 - Dezember 20069) |
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Schulentwicklung mit moodle
These: Learning Management Systeme (hier moodle) sind auch für den Einsatz in der Schulentwicklung
gut geeignet - Chancen und Rahmenbedingungen -
(Ausgabe 34 - Februar 2006) |
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Der PC in der Hosentasche - VMware Player
macht's möglich
Seit langem bekannt ist die Möglichkeit, mit Hilfe
eines PC-Emulators mehrere Betriebssysteme
in so genannten virtuellen Maschinen auf einem
Rechner gleichzeitig und ohne Neustart zu benutzen.
Dies ermöglicht es, beispielsweise unter Linux
Windows-Programme oder auch umgekehrt
zu benutzen. Auch die Weiterbenutzung "alter"
Software, die eventuell auf XP Probleme bereitet,
kann damit auf dem Originalbetriebssystem wie
DOS oder Windows 98 ermöglicht werden. Einer
flächendeckenden Benutzung im Unterricht stand
aber meist der relativ hohe Preis der Virtualisierungssoftware
(ca. 120 Euro/ Arbeitsplatz) entgegen.
Dieses Problem ist nun Vergangenheit – durch
den kostenlosen VMware Player.
(Ausgabe 33 - Dezember 2005) |
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Der PC im PC - Neuerungen in VMware 5
Schon seit mehr als fünf Jahren kann mit dem Programm VMWare ein so genannter virtueller PC auf
einem echten PC simuliert werden. Dies ermöglicht, gleichzeitig mehrere Betriebssysteme samt Anwendungen
in verschiedenen Fenstern laufen zu lassen und beliebig zwischen diesen hin und her zu schalten.
Diente VMWare ursprünglich in der Regel dazu, Windows-Anwendungen unter Linux zu betreiben,
ist heute das Einsatzspektrum wesentlich erweitert.
(Ausgabe 32 - Juni 2005) |
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Computerunterstütztes Lernen mit moodle
Kein Neuland dürfte für die meisten von uns
das Lehren und Lernen am PC in verschiedenen
Variationen bedeuten. Meist werden Standardanwendungen
sowie firmenspezifische Programme
benutzt. Dazu kommt noch die Informationsbeschaffung
aus dem Internet und die Anwendung
verschiedener Lernprogramme zur Ergänzung des
konventionellen Unterrichts. Ganz neue Wege
aber können Sie mit einem Lern-Management-
System wie "moodle" begehen.
(Ausgabe 32 - Juni 2005) |
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Freie Software unter Mac OS X
Seit Mac OS X, welches mit einer eigenen
grafischen Benutzeroberfläche auf UNIX aufbaut,
bekommt man die meisten Linux/UNIXProgramme
auch für den MAC. Zahlreiche Programme
sind sogar so genannte Open Source-
Programme, die kostenlos aus dem Internet zu beziehen
sind.
(Ausgabe 31 - April 2005) |
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USB-Booten und Lesen von NTFS-Partitionen unter DOS
Das Unterrichten der Grundlagen von DOS in
IT-Fächern ist immer noch ein wichtiger und
unverzichtbarer Bestandteil. Besonders durch die
Integration von PXE (Preboot Execution Environment)
ins BIOS von Mainboards mit interner
Netzwerkkarte (Standard bei modernen Notebooks)
wird das Remotebooten (Booten eines Rechners
über das Netzwerk) für die Kontrolle und das
Imagen von Rechnern wieder verstärkt in Netzwerken
installiert. Da bei PXE während der Pre-
OS-Phase oft das Betriebssystem DOS verwendet
wird, ist die Kenntnis über die Installation und
Konfiguration von DOS notwendig.
(Ausgabe 31 - April 2005) |
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Windows Server 2003
Ein erster kritischer Blick auf den Nachfolger von Windows 2000 Server.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
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Datenrettung mit Knoppix 3.4
Auf der Cebit 2004 wurde die neuste Version der Knoppix-Live-CD vorgestellt. Diese erlaubt nicht nur
ein gefahrloses Ausprobieren von Linux einschließlich grafischer Programmoberfläche und den wichtigsten
Anwenderprogrammen sondern dient vor allem auch der nachträglichen Datensicherung bei defektem
Betriebssystem.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
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Linux holt das Internet ins Haus
Wie ein Linux-Rechner im lokalen Netzwerk hilft Dienste des Internets für
den Schüler transparent und erfahrbar zu machen.
(Ausgabe 19 - Juli 2000) |

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Linux an Schulen - eine Alternative?
(Ausgabe 19 - Juli 2000) |

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Linux, Linux, Linux ...
Linux als Betriebssystem gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Umstieg ist
durchaus eine Überlegung wert.
(Ausgabe 19 - Juli 2000) |

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Betriebssysteme als Anwendungen unter
LINUX und NT
Wer hat nicht schon länger den Wunsch, auch einmal ein anderes als
sein altes, lieb gewonnenes oder zum Teil auch verhasstes Betriebssystem
zumindest zu testen? Wer möchte nicht hin und wieder bewährte
DOS- oder Windows 3.11-Programme unter NT oder LINUX weiter betreiben?
(Ausgabe 18 - Dezember 1999) |

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LINUX an Schulen
Für interessierte Schulen liefert die Firma SuSE jeweils die vorletzte
Ausgabe ihrer LINUX-Distribution kostenlos. Dies ist zur Zeit die Version
6.1, Version 6.2 folgt in Kürze.
(Ausgabe 18 - Dezember 1999) |

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Handreichung über LINUX in Arbeit
Da das Thema LINUX nicht nur wegen der kostenlosen Verfügbarkeit des Grundsystems
samt zahlreicher Programme zunehmend an Aktualität gewinnt, und immer mehr,
auch aus der Windows-Welt bekannte Anbieter wie z.B. StarDivision/Sun, Corel
oder Bentley (Microstation) ihre Produkte auch für LINUX zur Verfügung stellen,
haben wir uns entschlossen, eine Handreichung zu diesem Thema zu erstellen.
(Ausgabe 18 - Dezember 1999)
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