
|
Netzwerk
|
Download
|
| |
|
Groupwise 8 (Teil3) - Dokumentenverwaltung
In den ZPG-Mitteilungen Nr. 45 vom November 2009 wurde im Artikel
"Die Web 2.0-Fähigkeiten von Groupwise" ein kurzer Einblick in
die Dokumentenverwaltung gegeben. Im dritten Teil der Artikelserie
zu Groupwise wird dieses an vielen Schulen "brennende" Thema nun
ausführlich erläutert und eine Möglichkeit zur komfortablen
Verwaltung von Dokumenten aufgezeigt.
(Ausgabe 46 - April 2010) |
PDF-Dokument |
Groupwise 8 (Teil 2) - Die Web 2.0-Fähigkeiten
In den ZPG-Mitteilungen Nr. 44 (für gewerbliche Schulen) vom Juni 2009 wurde im Artikel "Modernes
Termin- und Kalendermanagement in der Musterlösung" ein umfassender Einblick in das Kalendermanagement
von Groupwise 8 gegeben. Im zweiten Teil der Artikelserie zu Groupwise wird nun das Einbinden
von Websites und RSS-Feeds in die persönliche Startseite ausführlich beschrieben. Außerdem wird in einem
kurzen Einblick gezeigt, wie einfach Dokumente in den "Groupwise-Aktenschrank" eingepflegt werden
können.
(Ausgabe 45 - November 2009) |
PDF-Dokument |
Labview im Netz installieren
Die Lizenzierung von Labview erfolgt standardmäßig durch einen computerspezifischen Aktivierungscode.
Dies ist in vernetzten Umgebungen unbrauchbar. Erwirbt man jedoch eine Mehrplatzlizenz, so
kann man das Produkt mit einem Lizenzserver betreiben und serverbasiert installieren. Dieser Artikel
beschreibt diese Installation. Beachten Sie bitte unbedingt den Nachtrag zu möglichen Portkonflikten.
(Ausgabe 44 - Juni 2009) |
PDF-Dokument |
Modernes Termin- und Kalendermanagement in der Musterlösung
In den ZPG-Mitteilungen Nr. 43 vom November 2008 wurde im Artikel "Webbasierte Kommunikationsplattform
für Schulen-Zusatzinformation" auf das neue Groupwise 8 verwiesen, das damals noch in
einer Public Beta-Version vorlag. Seit Dezember 2008 ist die "final release" veröffentlicht und konnte
in einer virtuellen Umgebung ausführlich getestet werden. In einer in dieser Ausgabe beginnenden Artikelserie
werden nun einige der neuen Features vorgestellt. Dabei soll auch die Frage geklärt werden,
inwieweit Groupwise 8 als Intranet-Plattform eingesetzt werden kann.
Im ersten Teil der Serie geht es dabei um das Termin- und Kalendermanagement.
(Ausgabe 44 - Juni 2009) |
PDF-Dokument |
Web-basierte Kommunikationsplattform für Schulen - Zusatzinformation
Das Thema web-basierte Kommunikationsplattform für Schulen ist in vorangegangenen
ZPG-Mitteilungen vorgestellt worden. Dies ist auf breites Interesse gestoßen. Eine
Arbeitsgruppe am LS hat bestehende Lösungen untersucht und eine Zwischenbilanz
erarbeitet. Das Thema ist auch im Business Bereich aktuell und wird dort unter
dem Stichwort "Collaboration-Lösungen der nächsten Generation" diskutiert.
Dieser Artikel informiert über neue Entwicklungen am Markt.
(Ausgabe 43 - November 2008) |
PDF-Dokument |
Aktualisiertes Schulpaket von Novell
Die Firma Novell hat ihr Schulpaket aktualisiert und um eine Maintenance
Option erweitert. Dies passt exakt auf die neue Entwicklungsstrategie der
paedML Novell. Die Einzelheiten werden im Folgenden erläutert.
(Ausgabe 42 - Juli 2008) |
PDF-Dokument |
Intranet an der Schule
Wann müssen die Noten an den Klassenlehrer gemeldet werden? Wo bekomme
ich die Prüfungsaufgaben? Wer ist für den Metaplankoffer zuständig?
Diese oder ähnliche Fragen gehören zu unserem Alltag. Wir sind einer
Informationsflut ausgesetzt. Die Beschaffung von Informationen verursacht
erheblichen Zeitaufwand. Die Komplexität einer beruflichen Schule steht
der Komplexität eines mittelständischen Betriebes nicht nach. Daher setzen
wir seit dem Schuljahr 2007/08 an der Walter-Eucken-Schule (WES) in
Karlsruhe ein professionelles Intranet ein, wie es im Mittelstand oder
auch an Hochschulen bereits Standard ist.
(Ausgabe 41 - April 2008) |
PDF-Dokument |
Die 10 GigaBit/s-Verkabelung
Nach der Verabschiedung der Standards für die 10Gigabit/s-Verkabelung werden von einigen Herstellern
10 Gigabit-Kompononten seit Mitte 2006 angeboten. In Rechenzentren von Universitäten sind 10
Gigabit-Geräte im Backbone-Bereich schon im Einsatz. Für den schulischen Sektor werden auch in einigen
Jahren 10 Gigabit-Geräte im Backbone-Bereich sinnvoll sein, da für Bild- und Video-Bearbeitung,
sowie bei einigen Datenbanken-Programmen und VMware-Unterrichtseinheiten hohe Bandbreiten
notwendig werden. Wichtig ist aber jetzt schon, dass bei neuer Verkabelung die Anforderungen für die
10 Gigabit-Verkabelung berücksichtigt wird.
(Ausgabe 38 - Mai 2007) |
PDF-Dokument |
Navision 4
Navision 4 in der Novell Musterlösung zwei für den Standardunterricht.
Seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 gibt es am technischen Gymnasium den Schulversuch zum
Profil "Technik und Management". Dabei kommt jetzt bei den gewerblichen Schulen auch das
Programm "Microsoft Business Solutions-Navision4" (neuer Name: "Microsoft Dynamics - Nav 4.0")
zum Einsatz, das im kaufmännischen Bereich schon lange eingesetzt wird. Dieser Artikel beschreibt
eine einfache Installation in der "Novell Musterlösung zwei" für den Standardunterricht, bei dem jeder
Benutzer seine eigene Datenbank besitzt.
Anlage zu Ausgabe 38 -- Navision 4
(Ausgabe 38 - Mai 2007) |
PDF-Dokument |
Wichtige Infos zu den Netzwerk-Musterlösungen
Bedingt durch die Einzigartigkeit jeder Schule sowie zahlreicher unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten
für die Gestaltung eines Schulnetzes kann es uns nicht immer gelingen, an dieser Stelle sämtliche
Möglichkeiten zu behandeln. Wir sind aber sehr gerne bei der notwendigen Informationsbeschaffung
behilflich.
(Ausgabe 38 - Mai 2007) |
PDF-Dokument |
Rechner einer bestimmten Hardwareklasse im Schulhaus auffinden
Alte Rechner einer Hardwareklasse sollen durch neue ersetzt werden. Im Computerraum ist das einfach,
doch welche Einzelplätze müssen ausgetauscht werden? Dieser Artikel beschreibt, wie man durch eine
Abfrage der Inventardatenbank bei der Novell Musterlösung einfach versprengte Einzelplatzrechner
einer bestimmten Hardwareklasse zum Austausch auffindet.
(Ausgabe 37 - Dezember 2006) |
PDF-Dokument |
Austausch von Rechnern in der Novell-Musterlösung leicht gemacht
Neue Rechner werden bei der Musterlösung Novell durch Anmelden eines speziellen Benutzers
"Import" ins eDirectory importiert und dabei automatisch in einer Inventardatenbank erfasst. Dieser
Artikel beschreibt, wie man mit Hilfe eines kleinen Tools den Austausch alt gegen neu einfach und
zeitsparend durchführen kann.
(Ausgabe 37 - Dezember 2006) |
PDF-Dokument |
Schulkonsole für die Novell-Musterlösung
Die bewährten Tools der Novell-Musterlösung und neue Funktionen in einer neuen und
übersichtlichen Oberfläche zusammengefasst.
(Ausgabe 37 - Dezember 2006) |
PDF-Dokument |
Nützliche Online-Dienste und Programme von Google
Den meisten Anwendern ist der Name Google bereits wohlbekannt, nämlich als der wahrscheinlich meist
aufgerufene Suchmaschinenbetreiber. Viel weniger bekannt ist, dass Google sich nun auch als Anbieter
von weiteren Online-Diensten, als Softwarevertreiber und als Microsoft-Konkurrent in Stellung bringen
möchte, und das mit oft kostenloser und trotzdem sehr nützlicher Software. Anbei einige Einblicke in
die Dienste- und Programmpalette von Google. Das Skizzierprogramm Google Sketchup wurde bereis in
der letzten Ausgabe erwähnt.
(Ausgabe 36 - Juli 2006) |
PDF-Dokument |
Neues von der Novell Musterlösung
Version 3 ist in Arbeit und Update 2.7 ist im Juli verfügbar
Auf Basis des Schulpaketes von Novell mit dem Open Enterprise Server unter Linux als Kernkomponente
arbeitet die Zentrale Expertengruppe Netze (ZEN) beim Landesmedienzentrum (LMZ) zurzeit
an der Version 3 der Novell Musterlösung. Außerdem wird für die aktuelle Musterlösung 2 unter
NetWare im Juli ein Update zur Verfügung gestellt. Hier einige Hintergrundinformationen:
(Ausgabe 36 - Juli 2006) |
PDF-Dokument |
"Dosenfleisch" für den Computer - Das Spam-Problem aus der Sicht eines E-Mail-Providers
Auf Einladung der ZPG Netzwerke zeigt
Jürgen Georgi von BelWue, mit welchen
Maßnahmen Provider der Spam-Mail-Flut
Herr werden. Die Informationen sind für
Lehrkräfte interessant, und für Schulen, die
BelWue als E-Mail-Provider haben, um zu
erfahren, wie BelWue mit Spam umgeht und
welche Möglichkeiten die Schulen haben.
(Ausgabe 36 - Juli 2006) |
PDF-Dokument |
Neues Schulpaket der Firma Novell
Mit Erscheinen des Novell Open Enterprise Servers wurden auch die Produkte im Schulpaket neu zusammengestellt
und erheblich erweitert: Aus ZENworks für Desktop ist die ZENworks Suite geworden
und Groupwise liegt als Version unter NetWare und Linux bei. Weiterhin im Paket ist auch der Bordermanager.
Im November soll es eine Aktualisierung der Produkt-Versioen erfolgen. Der Preis von nur
408,00 Euro für jeweils 30 Benutzer Lizenzen ist geblieben.
(Ausgabe 33 - Dezember 2005) |
PDF-Dokument |
GroupWise-Client 6.5 als Alternative zu
MS-Outlook
In der Vergangenheit haben Meldungen von
Viren und Würmern immer wieder Nutzer
von MS-Outlook aufschrecken lassen. In der
Unwissenheit über Alternativen oder aus Berührungsangst
mit diesen, haben viele ihren
gewohnten Mail-Client beibehalten. Dieser
Artikel widmet sich dem Einsatz des
GroupWise-Clients außerhalb des Schulnetzes.
In einer Schritt für Schritt-Anleitung
wird die Installation beschrieben.
(Ausgabe 33 - Dezember 2005) |
PDF-Dokument |
Virenschutz in der Linux Musterlösung (ML)
Die Bedeutung des Wortes (Computer)Virus wird unter http://www.netlexikon.de/Virus.html definiert
als "in böswilliger Absicht geschriebener Programm-Code". Leider geht der Virenbefall eines
Computers meistens nicht so glimpflich aus wie beim "Amish Virus" (siehe Kasten rechts). Auf
Virenschutz sollte deshalb besser nicht verzichtet werden.
(Ausgabe 30 - November 2004) |
PDF-Dokument |
Die Sicherheitswarnung beim Zugriff auf das Schulnetz über HTTPS.
Beim Zugriff auf die Daten im Schulnetz erscheint ein Sicherheitshinweis mit zwei Warnungen zum
Sicherheitszertifikat. Diese Warnungen werden erläutert und es wird ein Weg gezeigt, das
Sicherheitszertifikat gültig zu machen. Dies bezieht sich auf Einstellungen am Brwoser des
Benutzers und auf Einstellungen, die am NetWare Server vorgenommen werden.
(Ausgabe 30 - November 2004) |
PDF-Dokument |
Das Programm Networkview
Netzwerk-Management ist im IT-Unterricht ein wichtiger Bestandteil geworden. Die Kontrolle von
Komponenten im Netzwerk von einem Single-Point aus ist eine der wesentlichen Aufgaben des
Netzwerk-Managements. Die Vorteile der Single-Point-Verwaltung sollte dringend am Beispiel
vermittelt werden. Das Angebot an Netzwerk-Management-Software reicht von der Freeware bis
weit über 10.000 Euro. In dem Artikel wird das Sharewareprogramm Networkview vorgestellt, das
jeder Schüler und jede Schülerin am PC in einem Netzlabor installieren und damit die
wichtigsten Grundfunktionen einer Netzwerk-Management-Software selbst erproben kann.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
PDF-Dokument |
Akutelles zu den Musterlösungen für schulische Netzwerke.
Für die drei auch in der Medienoffensive unterstützten Netzwerkbetriebssysteme Novell Netware,
Linux und Microsoft Windows 2000 werden bekanntlich Musterlösungen bereitgestellt, die in
unterschiedlicher Ausprägung und Realisierung alle erforderlichen Dienste enthalten, die für
einen multimedialen Unterricht an vernetzten Schülerarbeitsstationen benötigt werden.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
PDF-Dokument |
AutoCAD 2004 im Netz bereitstellen
Die AutoCAD Produkte gibt es für Schulen als Netzwerkversion mit einem Lizenz-Server. Dieser
Lizenz-Server ist eine Software, die auf einer Windows NT/2000/XP Arbeitsstation läuft und
beim Start der Anwendung verfügbar sein muss. Damit dies funktionniert, ist folgendes zu
beachten.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
PDF-Dokument |
Vergleich der Lizenzkosten der Musterlösungen
Natürlich sollte bei der Wahl des Netzwerkbetriebssystems für ein Schulnetz die in der jeweiligen
Musterlösung bereitgestellten Features im Vordergrund stehen. An dieser Stelle sollen jedoch
ganz einfach mal die Lizenzkosten verglichen werden.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
PDF-Dokument |
Fernzugriff mit dem Explorer auf schulisches Homeverzeichnis
Es gibt viele Möglichkeiten über das Internet auf Dateien auf einem Server zuzugreifen. Ein klassisches
(aber unsicheres) Verfahren ist die Kommunikation zwischen einem FTP-Server und einem FTP-Client. In
den Online-News 15 vom September 2002 (http://www.ls-bw.de/beruf/projektg/online)
finden Sie einen guten Überblick zum Thema "Zugang zum Schulnetz" bei den unterschiedlichen
Serverplattformen. In diesem Artikel nun soll eine neue Möglichkeit zum Zugirff auf die Daten im
Schulnetz jederzeit und an jedem Ort vorgestellt werden, die die Muserlösung ZWEI unter
Novell NetWare 6 bietet.
(Ausgabe 29 - Juli 2004) |
PDF-Dokument |
Aufspielen - Anpassen - Loslegen
Musterlösung zum Novell-Schulpaket
Schulen in Baden-Württemberg können ab sofort die CDs der Musterlösung
über das Landesinstitut für Erziehung und Unterricht, Wiederholdstr.
13, 70174 Stuttgart, Stichwort: Musterlösungs-CDs, beziehen.
(Ausgabe 21 - Juni 2001) |

PDF-Dokument |
Funknetze im schulischen Einsatz
Nachdem sich die Notwendigkeit der Ver- netzung an den Schulen herumgesprochen
und bereits die 3.Generation Verkabelung Einzug gehalten hat,sollen jetzt
auch noch Programme und Daten handy-like über die Schulflure rauschen.
(Ausgabe 20 - Dezember 2000) |

PDF-Dokument |
REMOTE BOOTING (Fernbooten) unter dem
Netzwerkbetriebssystem NetWare von Novell
Nach dem Artikel über die selbstheilenden Arbeitsstationen in der letzten
ZPG-Mitteilung haben einige Kollegen darum gebeten, das Installieren des
Fernbootens unter dem Betriebssystem NetWare zu beschreiben, da viele Händler
keine Erfahrungen auf dem Gebiet des Fernbootens haben und deswegen die
Installation des Fernbootens nicht durchführen können.
(Ausgabe 18 - Dezember 1999) |

PDF-Dokument |
Musterlösung für ein Schulnetz
unter NetWare 5 von Novell
Die Kollegen der Zentralen Netzgruppe des Fortbildungsreferates des KM,
die die Schulnetze unter NetWare von Novell betreuen, haben eine Musterinstallation
für die Schulnetze unter NetWare 5 entwickelt. Diese Lösung wurde
zwischen der allgemeinbildenden und der beruflichen Abteilung des LEU abgestimmt.
Die bisherige Lösung für kaufmännische Schulen wird entsprechend
angepasst werden. IniS für Windows unterstützt ab Build 654 das
NDS-Login und lässt sich ebenfalls in die Musterlösung integrieren.
(Ausgabe 18 - Dezember 1999) |

PDF-Dokument |
Multimedia-CDs im Schulnetz
CDs für den Unterichtseinsatz sollten in einem Schulnetz zentral bereitgestellt
werden. Es gibt verschiedene Harware-Varianten, um dies zu verwirklichen:
In kleinen Netzen kann ein CD-Tower über eine zweite SCSI-Karte am
File-Server angeschlossen werden, in größeren Netzen wird man
zur besseren Lastverteilung einen eigenen CD-ROM-Server zur Verfügung
stellen, z.B. unter CDVISION von Ornetix (siehe auch „Bereitstellung von
CD-ROMs im Netz“ in einer der vorhergehenden Ausgaben der ZPG-Mitteilungen).
Inzwischen liegen weitere Erfahrungen zum Verhalten von Multimedia-CDs mit
Win9x als lokalem Betriebssystem im Netzwerk vor.
(Ausgabe 16 - Mai 1999) |

PDF-Dokument |
|
Kurzinformationen zu NetWare
(Ausgabe 16 - Mai 1999)
|

PDF-Dokument |
E-MAIL FÜR ALLE mit dem Kommunikationsmodul
von INiS
für Windows
Immer mehr Schulen realisieren den Zugang ihrer Schulnetze über BelWü
zum Internet. Einer der attraktivsten Dienste des Internet ist Empfang und
Versand von E-Mail. Dieser Artikel beschreibt eine einfache Möglichkeit,
den E-Mail-Dienst für alle in einem Schulnetz technisch bereitzustellen.
(Ausgabe 15 - Oktober 1998) |

PDF-Dokument |
Vom Server bis zur Serverfarm
Die Netze in unseren Schulen werden physikalisch stetig größer
und die Anzahl der Anwendungen wächst permanent. Der Netzberater an
der Schule sollte sich deshalb auch mit der Topologie seines Netzes beschäftigen.
Bei vielen Gesprächen mit Firmen hat es sich gezeigt: es ist sehr von
Vorteil, wenn Firmen bei der Erweiterung der Topologie des Schulnetzes mit
kompetenten Kollegen verhandeln. In diesem Artikel soll die Entwicklung
eines Schulnetzes vom Einsatz eines einzelnen Servers bis hin zum Einsatz
einer Serverfarm erläutert werden.
(Ausgabe 15 - Oktober 1998) |

PDF-Dokument |
Fernbooten der 32-Bit-Client-Treiber
unter DOS/Win 3.1x
(Ausgabe 14 - März 1998) |

PDF-Dokument |
Bereitstellung von CD-ROMs im Netz
Es ist eine gute Entscheidung, CD-ROMs im Netzgemeinsam zu nutzen. Dafür
bietet sich der Einsatzeines speziellen CD-ROM-Servers an.
(Ausgabe 14 - März 1998) |

PDF-Dokument |
|
|
|
|
|
|